| 02.12.2004 | |||||||||||||||||||||||||||||||
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tanJack® von REINER SCT seit Juli bereits über 150.000 Mal verkauft Neues Kartenlesegerät lässt TANs sicher am Schlüsselbund baumeln
Furtwangen, 3. Dezember 2004 – Fast jeder hat sich schon mal geärgert, weil er seine TAN-Liste verlegt hat oder vergaß, verbrauchte Nummern durchzustreichen. Das wirkt sich meist hemmend auf das Online-Banking aus – doch es gibt Abhilfe: REINER SCT, führender Hersteller von Chipkartenlesegeräten, hat in Kooperation mit dem Deutschen Genossenschaftsverlag-eG in Wiesbaden mit dem neuen tanJack für eine anwenderfreundliche Alternative gesorgt. Das handliche, ergonomisch geformte Gerät, das sich sogar als Schlüsselanhänger nutzen lässt, kann prinzipiell jedem Bankkunden, der einen SECCOS-Chip (Secure Chip Card Operating System) auf seiner EC-Karte hat, eine aktuelle Transaction-Number (TAN) liefern.
„Seit Juli sind wir mit tanJack auf dem Markt und haben davon bereits über 150.000 Stück verkauft“, sagt Carsten Sommer, Geschäftsführer von REINER SCT in Furtwangen. Jede EC-Karte kann mit Hilfe des tanJack rund 65.000 TANs erzeugen, die der Bankkunde nach und nach verwenden kann. Berechnet werden die geheimen Nummern auf dem Chip der Karte, um dann online von den Rechenzentren der Kreditinstitute geprüft zu werden.
Vorreiterrolle im Einsatz des Kartenlesegerätes haben die Volks- und Raif feisenbanken übernommen, die an das Rechenzentrum GAD in Münster angeschlossen sind. Bei diesen genossen-schaftlich organisierten Kreditinstituten heißt das Verfahren Sm@rtTAN und wird von REINER SCT in Zusammenarbeit mit dem DG VERLAG in Wiesbaden vertrieben. „Wir sind uns sicher, dass jetzt nach und nach alle Banken ihren Kunden den tanJack anbieten werden“, meint Sommer.
Die Bedienung ist kinderleicht, denn man steckt einfach die Bankkarte in das kleine Lesegerät, drückt den TAN-Knopf, liest die aktuelle 6-stellige Nummer ab und nutzt diese für’s Online-Banking. Errechnet werden die TANs im Chip der Bankkarte, bevor sie anschließend im Display des Gerätes angezeigt werden. Dadurch bleibt die erzeugte TAN individuell und einmalig. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Bankkunde eine Homebanking-Software nutzt oder das browserbasierte Internetbanking. „Da die Spezifikation des SECCOS-Chips Eigentum der Kreditwirtschaft ist und standard-mäßig auf allen neuen Karten enthalten ist, funktioniert das TAN-Generierungs-verfahren mit Bankkarten unterschiedlicher Kreditinstitute“, erklärt Sommer das Prinzip.
Aus Sicht der Banken bietet der tanJack zahlreiche Vorteile. Denn es entfällt
beispielsweise die Produktion und der Versand von Papier-TAN-Listen, was die
Kosten senkt. Der Supportaufwand kann reduziert werden, da die Freischaltung von
Folge-TAN-Bögen entfällt. „Schließlich lassen sich durch das moderne und sichere
Lesegerät nicht nur Imagegewinn und Kundenbindung steigern, sondern sogar Kunden
für das Online-Banking gewinnen, da sich diese für die neue TAN-Techno-
Ein weiterer Nutzen für den Bankkunden: der tanJack verfügt auch über eine „GeldKarte“-Funktion mit der man das Guthaben stets im Blick hat. Die optimierte Stromspartechnik der Lithium-Batterien versorgt den tanJack über viele Jahre und viele tausend TANs mit Energie. Auch präsentiert sich das Gerät als äußerst robust, denn es hält selbst einen Sturz aus zwei Metern Höhe aus.
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