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2-Faktor-Authentifizierung
Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) dient dem Identitätsnachweis eines Nutzers mittels der Kombination zweier unterschiedlicher und insbesondere unabhängiger Komponenten (Faktoren). Aus dem Alltag ist dies zum Beispiel vom Geldautomaten bekannt. Erst die Kombination aus Bankkarte und PIN ermöglicht die Transaktion. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung ist somit ein Spezialfall der Multi-Faktor-Authentifizierung.

A

Alternierende Telearbeit
Diese Form der Telearbeit beinhaltet neben der Arbeit im Home-Office zusätzlich feste Präsenztage im Unternehmen und wird in der betrieblichen Praxis sehr häufig umgesetzt. Auf diese Weise versucht man die möglichen Gefahren dieser Arbeitsform zu minimieren (Verlust der sozialen Bindungen im Unternehmen, schlechter Informationsfluss, Karrierehemmnisse).
Ampelkonto
Das Ampelkonto dient als Steuerungsinstrument für flexible Arbeitszeitgestaltung und ermöglicht neben der Erfassung der tatsächlichen Arbeitszeit die notwendigen Regelungen für den Umgang mit den unterschiedlichen Zeitsalden. Analog zu Verkehrsampel ist es in eine rote, eine gelbe und eine grüne Phase eingeteilt. Innerhalb der grünen Phase können die Beschäftigten eine vorher festgelegte Anzahl an Plus- oder Minusstunden leisten und eigenverantwortlich verwalten. In der gelben Phase wird die vereinbarte Zahl an Plus- oder Minusstunden über- oder unterschritten, d. h. die Beschäftigten vereinbaren mit der Gruppe oder den Vorgesetzten Maßnahmen, um das Konto auszugleichen. In der roten Phase analysieren Vorgesetzte und Beschäftigte gemeinsam, wie der hohe Zeitkontosaldo ausgeglichen wird.
Arbeitsbereitschaft
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) definiert die Arbeitsbereitschaft als die „Zeit der wachen Achtsamkeit im Zustande der Entspannung“. Arbeitnehmer sind verpflichtet, sich ohne Verrichtung konkreter Tätigkeiten am Arbeitsplatz aufzuhalten, um die Arbeit bei Bedarf aufnehmen zu können. Arbeitsbereitschaft ist Teil der regulären Arbeitszeit.
Arbeitspause
Unterbrechung der Arbeitszeit für kürzere oder längere Zeit.
Arbeitsplan
Planung der Arbeitszeiten und Schichten der Mitarbeiter samt Abwesenszeiten.
Arbeitszeit
Arbeitszeit im Sinne dieses Gesetzes ist die Zeit vom Beginn bis zum Ende der Arbeit ohne die Ruhepausen; Arbeitszeiten bei mehreren Arbeitgebern sind zusammenzurechnen (§ 2 Abs. 1 S. 1 ArbZG). Im Bergbau unter Tage zählen die Ruhepausen zur Arbeitszeit.
Arbeitszeiterfassung
Der Begriff „Arbeitszeiterfassung“ steht für eine Vielzahl von Methoden, mit deren Hilfe die Arbeitszeiten der Mitarbeiter erfasst werden können. Es werden dabei zumindest Beginn und Ende der Arbeitszeit erfasst.
Arbeitszeitflexibilisierung
Die flexible Arbeitszeit wird vor allem durch die Variabilität der Dauer und Lage sowie des Dispositionsspielraumes von Arbeitnehmer und Arbeitgeber bestimmt.
Arbeitszeitgesetz
Das Arbeitszeitgesetz legt die Grundnormen dafür fest, wann und wie lange Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer höchstens arbeiten dürfen. Die folgenden Seiten geben einen Überblick über wichtige Punkte des Gesetzes.
Arbeitszeitkonto
Arbeitszeitkonto dient der Arbeitszeiterfassung und gibt den Stand der tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden wieder. Dieser Stand kann Plus- und Minusstunden aufweisen. Diese werden, je nach Vereinbarung, in einem festgelegten Ausgleichszeitraum ausgeglichen.
Arbeitszeitmodelle
Es gibt eine Reihe von Modellen zur Gestaltung der Arbeitszeit, zur Entkopplung von Arbeits- und Betriebszeit, die einerseits dem Unternehmen optimale Nutzung seiner Ressourcen und andererseits den Beschäftigten optimale Zeitspielräume bieten sollen. Die Arbeitszeit, die die Beschäftigten ableisten müssen, sowie das entsprechende Arbeitszeitmodell werden in Arbeits- und Tarifverträgen sowie Betriebsvereinbarungen (meist als Wochenarbeitszeit) festgelegt.
Arbeitszeitverteilung
Die Arbeitszeitverteilung definiert neben dem Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit auch die Verteilung dieser Arbeitszeit auf Tage, Wochen und Monate. Die Verteilung der festgelegten und vereinbarten Arbeitszeitdauer muss von von dem jeweiligen Beschäftigten mitbestimmt werden.
Aufzeichnungspflicht
Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom 14. Mai 2019 sind die Arbeitgeber dazu verpflichtet , die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter vollständig zu erfassen. Außerdem sind die Arbeitgeber nach ArbZG verpflichtet, die Aufzeichnungen mindestens zwei Jahre aufzubewahren.

B

Bandbreitenmodelle
Eine Vereinbarung der Schwankungsbreite der täglich oder wöchentlich zu leistenden Arbeitszeit mit Höchst- oder Niedrigzeiten wird Bandbreitenmodell genannt. Die vertragliche Arbeitszeitdauer muss dabei durchschnittlich erreicht werden.
Bereitschaftsdienst
Bereitschaftsdienst gehört seit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur Arbeitszeit und bedeutet, dass sich Beschäftigte an einem vom Arbeitgeber bestimmten Ort aufhalten müssen (im Gegensatz zur Rufbereitschaft), um unverzüglich die Arbeit aufnehmen zu können.
Besetzungsplan
In einem Besetzungsplan wird geregelt, wie viele und welche Beschäftigte mit welchen Qualifikationen, wann und wo innerbetrieblich eingesetzt werden.
Betriebsrat
Der Betriebsrat ist ein von den eigenen Mitarbeitern im Betrieb gewähltes Gremium, das die Interessen dieser Mitarbeiter gegenüber dem Arbeitgeber vertritt.
Betriebszeit
Unter Betriebszeit versteht man die Erbringung der Leistung im Betrieb unter Einsatz der Betriebsmittel (Geräte, Maschinen, Einrichtungen, etc.) und des Personalvermögens (Qualifikation und Motivation des Personals).

C

Circadiane Rhythmik
Vom lat. "circa" = ungefähr und "dies" = Tag bestimmt die circadiane Rhythmik (oder der biologischen Rhythmus) des Menschen die kontinuierlichen Aktivitätsschwankungen im Tagesverlauf. Dies beeinflusst die Leistungsfähigkeit des Beschäftigten und sollte bei der Verteilung der Arbeitszeit berücksichtigt werden.

D

Datenschutzgesetz
Sensibler Umgang mit personenbezogenen Daten wird vom Gesetzgeber geregelt: Erlaubnis zur Erhebung, Speicherung und Nutzung personenbezogener Daten erst dann, wenn dies unbedingt erforderlich ist.
Diskontinuierliche Schichtarbeit
Bei der diskontinuierlichen Schichtarbeit beträgt die Betriebszeit weniger als 168 Stunden pro Woche. Das Wochenende oder auch nur der Sonntag können arbeitsfrei sein.

E

Elektronische Zeiterfassung
Erfassung der Daten an einem oder mehreren Zeiterfassungsterminals und die Übermittlung der Daten an einen Zeiterfassungsserver, wo die Daten überprüft, gespeichert und ausgewertet werden. Anschließende Weiterreichung an die Software zur Lohn- und Gehaltsabrechnung.
ERP-System
Der Begriff ERP bedeutet Enterprise Ressource Planning = Steuerung der Ressourcen des Unternehmens und somit ist eine Software gemeint, die im Idealfall alle Prozesse des Unternehmens in einem System abbilden sollte. Mit ERP wird der Schwerpunkt auf die Planung und Integration der Funktionen und Daten gelegt. ERP-Systeme sind weitgehend modular aufgebaut, automatisiert und standardisiert. IT-gestütztes System aus Softwarelösungen, das der Geschäftsleitung dabei hilft, den Überblick über die vorhandenen Ressourcen und Geschäftsprozesse zu behalten. ERP-Systeme sind integrierte Programme, die auf einer zentralen Datenverwaltung basieren.
Erweiterte Funktionszeit
Als Unterform des Gleitzeitmodells kann die "erweiterte" Funktionszeit (im Rahmen der Funktionszeit) um eine Ein- und Ausgleitspanne erweitert werden, um extreme Auftragsspitzen zu bearbeiten oder persönliche Interessen zu berücksichtigen.

F

Fingerprint
Zeiterfassung von Arbeitszeiten am Hardwareterminal, der mit biometrischem Fingerabdruck-Sensor versehen ist. Als Medium wird nicht die Karte oder Transponder, sondern der individuelle Fingerabdruck benutzt.
Flexible Arbeitszeiten
Flexible Arbeitszeiten, auch "Flexizeiten" genannt, sind die Arbeitszeiten, die hinsichtlich Lage und Dauer der Arbeitszeit von der sogenannten Normalarbeitszeit abweichen. Die Flexizeit kann tägliche, wöchentliche, monatliche oder auch andere Regelungen betreffen. Dafür gibt es zahlreiche Modelle: von Gleitzeit bis zum Lebensarbeitszeitkonto.
Flexi-Gesetz
Abkürzung für das Gesetz zur sozialrechtlichen Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen.
Funktionszeit
Die Funktionszeit als Erweiterung des Gleitzeitmodells basiert nicht wie üblich auf einer Kernzeit, bei der eine Anwesenheitspflicht für alle Beschäftigten besteht, sondern auf den betrieblich vereinbarten Funktionszeiten. Die betriebliche Funktionszeit definiert unternehmensintern den zeitlichen Rahmen für die Funktionsfähigkeit der unterschiedlichen Arbeitsbereiche. Die Verteilung der Arbeitszeit wird im Rahmend er Funktionszeit von den Kollegen selbst bestimmt.

G

Gleitzeit
Gleitzeit ist eine Arbeitszeitform, bei der die Mitarbeiter ihre Arbeitszeit bzgl. Lage und Verteilung im betrieblich vorgegebenen Rahmen eigenverantwortlich einteilen können. Man unterscheidet zwischen klassischer Gleitzeit, Funktionszeit und erweiterter Funktionszeit.
Günstigkeitsprinzip
Wenn eine arbeitsvertragliche Regelung für die Beschäftigten objektiv günstiger ist als die entsprechende Regelung im Tarifvertrag, kommt das Günstigkeitsprinzip zum Einsatz. Einzelvertragliche Abmachungen gehen in diesem Fall der tariflichen Regelung vor (§ 4 Abs. 3 Tarifvertragsgesetz).

H

Hardwareterminal
siehe Terminal.

I

Insolvenzsicherung von Arbeitszeitguthaben
Im Falle einer Unternehmensinsolvenz gehen die bei den Arbeitzeitkonten mit längeren Laufzeiten angesparte Umfänge an Geld oder Zeit verloren. Diese stehen aber den jeweiligen Beschäftigten zu. Daher sind Unternehmen gesetzlich verpflichtet, die Arbeitszeitguthaben bei Altersteilzeit sowie bei Langzeitkonten gegen Insolvenz zu sichern (§ 8a ATG und § 7 d SGB IV).

J

Jahresarbeitszeit
Die vertraglich zu erarbeitenden Netto-Arbeitsstunden, die auf der Grundlage der durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeitdauer berechnet werden, dienen als Basis der Jahresarbeitszeit. Entsprechend den betrieblichen Interessen sowie der Interessen der Beschäftigten wird die durchschnittliche vertragliche Jahresarbeitszeit erreicht, während das Gehalt monatlich konstant gezahlt wird.
Jahresteilzeit
Unter Jahresteilzeit versteht man das Jahresarbeitsvolumen, das durchschnittlich unterhalb des vergleichbaren Jahres-Vollzeitvolumens liegt und unterschiedlich verteilt sein kann. Z. B. durch Monate mit Vollzeitarbeit abwechselnd mit Freimonaten oder entsprechend wochenweise Wechsel, wobei die vertraglich geregelte Jahresteilzeit erreicht wird.
Job-Sharing
Vom engl. "share" = teilen bedeutet Job-Sharing Arbeitsplatzteilung. Dabei werden eine oder mehrere Arbeitsplätze durch zwei oder mehrere Teilzeit-Beschäftigte besetzt. Dauer und Lage der Arbeitszeit können zwischen den Stellenteilenden oft individuell abgesprochen werden.
Job-Splitting
Vom engli. "to split" = aufteilen bedeutet Job-Splitting die Aufteilung eines Vollzeit-Arbeitsplatzes in zwei voneinander unabhängige Teilzeitstellen.

K

Kernzeit
Die Kernzeit ist ein vordefinierter Zeitraum innerhalb der gleitenden Arbeitszeit, in dem alle Beschäftigte am Arbeitsplatz anwesend sein müssen und die vereinbarte Arbeitsleistung erbringen.
Klassische Gleitzeit
Die klassische Gleitzeit besteht aus einer Kernarbeitszeit mit allgemeiner Anwesenheitspflicht und der sogenannten Gleitzeitspannen. Innerhalb dieser Spannen können die Beschäftigten den Beginn und das Ende ihrer täglichen Arbeitszeit selbst definieren.
Kontinuierliche Schichtarbeit
Da die Betriebszeit 24 Stunden am Tag und somit 168 Stunden pro Woche beträgt, umfasst die kontinuierliche Schichtarbeit sowohl Nacht- als auch Samstags- und Sonntagsarbeit.
Kurzzeitkonto
Bei den Kurzzeitkonten werden die kurzfristige Schwankungen, die z. B. in Bezug auf den Auftragseingang, den Prozessablauf oder bei individuellen Bedürfnissen entstehen, innerhalb eines vereinbarten Zeitraums ausgeglichen.

L

Lage der Arbeitszeit
Bei den flexiblen Arbeitszeitmodellen können der Beginn und das Ende der täglichen Arbeitszeit wechseln und täglich, wöchentlich oder monatlich unterschiedlich sein. Daher bezieht sich z. B. bei der Schichtarbeit die Lage der Arbeitszeit auf diese Faktoren und wechselt zwischen Früh-, Spät- und Nachtschicht.
Landesdatenschutzgesetz
Landesdatenschutzgesetze sind die in den 16 Bundesländern verabschiedeten landesrechtlichen Pendants zum Bundesdatenschutzgesetz (für Behörden des Bundes und private Unternehmen). Die Landesdatenschutzgesetze gelten für die jeweiligen Landesbehörden und Kommunalverwaltungen.
Langzeitkonto
Auf einem Langzeitkonto wird über mehrere Jahre hinweg ein Guthaben an Arbeitszeit erfasst bzw. aufgebaut, das für eine längere Freistellungsphase wie z. B. ein Sabbatical genutzt werden kann. Die Langzeitkonten ermöglichen für Unternehmen sowie für Beschäftigte die Flexibilisierung der Arbeitszeit über das ganze Erwerbsleben.
Lebensarbeitszeit
Eine Gesamtlebensarbeitszeit wird in der Regel vom Unternehmen festgelegt. Diese ist in unterschiedlichen Arbeitszeiträumen abzuleisten. Dieses Modell ermöglich eine gleitende Eintrittsphase ins Erwerbsleben, evtl. Unterbrechungen und anschließend einen flexiblen Übergang in den Ruhestand.
Leerzeit
Die Leerzeit (auch Stillstandzeit genannt) beschreibt einen Zeitraum, in dem die Betriebsmittel eines Betriebs nicht genutzt werden bzw. keine Dienstleistung erbracht wird.

M

Mehrarbeit
Als Mehrarbeit wird die Überschreitung der gesetzlich festgelegten Regelarbeitszeit von 8 Stunden pro Tag bzw. 48 Stunden pro Woche bezeichnet. Diese zusätzlich geleisteten Arbeitsstunden sind gemäß § 16 Abs. 2 ArbZG aufzeichnungspflichtig und sind innerhalb eines vordefinierten Zeitraumes auszugleichen, damit die durchschnittliche werktägliche Arbeitszeit von 8 Stunden nicht überschritten wird.
Mindestlohn
Mit dem Mindestlohngesetz, das am 16. August 2014 in Kraft getreten ist, gilt seit dem 1. Januar 2015 der Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro brutto je Zeitstunde.
Mindestlohngesetz
Das Gesetz, das die Regelungen über den Mindestlohn definiert. In Deutschland am 01.01.2015 in Kraft getreten.
Mobile Zeiterfassung
Unter mobiler Zeiterfassung versteht man die Arbeitszetierfassung außerhalb des eigenen Unternehmens. Diese ist relevant für Außendienstmitarbeiter. Die Arbeitszeiten werden heutzutage mittels portabler Geräte an die Zeiterfassungssoftware übermittelt und direkt gespeichert.

P

Personalverwaltung
Die Personalverwaltung bezeichnet die administrativen, routinemäßigen Aufgaben des Personalwesens. Sie wird von der Personalabteilung wahrgenommen, die jedoch auch Gestaltungsaufgaben hat. Insbesondere der Personalbereich zeichnet sich durch Verwaltungsaktivitäten aus. Mit Hilfe eines computergestützten Personalmanagements lassen sich wesentliche Vereinfachungen realisieren. Zu den Einzelaufgaben der Personalverwaltung gehören unter anderem: -Anlegen und Führen von Personalakten -Tätigkeiten bei der Einstellung und Einführung neuer -Mitarbeiter sowie beim Ausscheiden von Mitarbeitern -Bearbeitung von Arbeits-, Urlaubs- und Fehlzeiten der Mitarbeiter -Personaldatenverwaltung -Entgeltabrechnung -Sozialverwaltung -Personalstatistik -Berechnung und Zahlung der Ausgleichsabgabe
Personalzeiterfassung
siehe Arbeitszeiterfassung
Personenbezogene Daten
Personenbezogene Daten sind Informationen bzw. einzelne Angaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten Person: Angaben zu deinem Name, Alter, Geburtsdatum, Adresse usw.

S

Schnittstelle
Die Schnittstelle oder das Interface ist der Teil eines Systems, welcher der Kommunikation/Datentransfer dient.
Softwarebasierte Personalverwaltung
Softwarebasierte Personalverwaltung ist ein Bestandteil eine Personalinformationssystems, das der Erfassung, Speicherung, Verarbeitung, Pflege, Analyse, Benutzung, Verbreitung, Disposition, Übertragung und Anzeien von Informationen, die die Personalverwaltung betreffen, dient.
Stempeluhr
Auch Stechuhr genannt: Einsatz für die Zeiterfassung mittels einer Karte, die mit den Arbeitszeiten bedruckt wird.
Stundenzettel
Auch Stundennachweis genannt: Ausdruck aus der Arbeitszeiterfassung zur Information und Kontrolle für Mitarbeiter.

T

Telekommunikationsgesetz
Verordnung über die technische und organisatorische Umsetzung von Maßnahmen zur Überwachung der Telekommunikation.
Terminal
Auch Hardwareterminal genannt, dient mittels einer Chipkarte o. ä. der Arbeitszeiterfassung.
Transponder
Auch Transponderchip genannt: wird für die kontaktlose /berührungslose elektronische Zeiterfassung an Hardwareterminals eingesetzt.

V

Vertrauensarbeitszeit
Arbeitszeitsystem bei dem auf eine Personalzeiterfassung verzichtet wird.

Z

Zeiterfassungsterminal
siehe Terminal / Hardwareterminal
Zeitwirtschaft
Unter Zeitwirtschaft versteht man Maßnahmen und Methoden zur Ermittlung, Aufbereitung und Nutzung arbeitsbezogener Zeitdaten.
Zutrittskontrolle
Zutrittskontrolle steuert den Zutritt über ein vom Betreiber festgelegtes Regelwerk, damit nur berechtigte Personen Zugang zu den für sie freigegebenen Bereichen in Gebäuden oder geschützten Arealen auf einem Gelände erhalten.

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