News

    • 6 Jun
      Warum die Zeit reif für die 32-Stunden-Woche ist

      Während der Pandemie ist vielen Menschen klar geworden, was Glücksforscher schon länger gewusst haben: Was uns glücklich macht, ist nämlich nicht die Dringlichkeit, ein neues Projekt fertigzustellen, sondern gute Beziehungen zu Freunden und Familie. Nach diesem Erkenntnis steht nun bei nicht wenigen Beschäftigten der Wunsch, weniger zu arbeiten.

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    • 22 Apr
      Zeiterfassung im Homeoffice - Die Stempeluhr ist längst digital

      Spätestens im Jahr 2020 mussten sich fast alle Unternehmen mit dem Thema Homeoffice auseinandersetzen. Unter anderem gibt es hinsichtlich der Arbeitszeit Bedenken, da es bestimmte Vorschriften gibt. Die optimale Lösung für beide Seiten ist die digitale Zeiterfassung, die auch im Homeoffice funktioniert und die zeitliche Organisation wesentlich vereinfacht.

      Im Homeoffice ist vor allem das Arbeitszeitgesetz sehr wichtig, aber gleichzeitig schwer zu kontrollieren. Auch wenn die Arbeit von zu Hause aus durchgeführt wird, müssen gesetzliche Pausen, Ruhezeiten und Höchstarbeitszeiten eingehalten werden. Der Arbeitgeber muss darauf hinweisen und Sorge tragen, dass diese Vorgaben eingehalten werden.

      Wie hilft die Erfassung der Arbeitszeit dabei, die eigene Arbeit und den Arbeitstag besser zu organisieren?

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    • 9 Apr
      Umkleide-, Rüst- und Wegezeiten von Wachpolizisten u.U. nicht vergütungspfichtig

      Wenn der Arbeitnehmer (Polizist) die dienstliche zur Verfügung gestellten Umkleide- und Aufbewahrungsmöglichkeiten nicht nutzt, sondern sich im privaten Bereich umkleidet und rüstet, ist das An- und Ablegen zu tragenden Uniform und persönlichen Schutzausrüstung keine zu vergütende Arbeitszeit. 

      Zwei angestellte Wachpolizisten forderten die Vergütung von Umkleide-, Rüst- und damit in Zusammenhang stehenden Wegezeiten. 

      Was entschied das LAG Berlin-Brandenburg?

       

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    • 8 Apr
      Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin veröffentlicht Checkliste für Arbeitszeit

      Einen großen Einfluss auf Sicherheit und Gesundheit hat die Gestaltung der Arbeitszeit. Mit Hilfe der Checkliste zur "Gefährdungsbeurteilung Arbeitszeit" kann jeder Arbeitgeber die Qualität von Arbeitszeitmodellen sicher einschätzen, bewerten und gestalten.

      Mithilfe der Checkliste Arbeitszeit können Sie Arbeitszeitmodelle sicher beurteilen und gestalten.

       

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    • 26 Mär
      Vergütung: Ärztlicher Hintergrunddienst als Rufbereitschaft oder Bereitschaftsdienst?

      Ein Kläger (Oberarzt) leistet im Rahmen seines Arbeitsverhältnisses, auf das der TV-Ärzte/TdL Anwendung findet, außerhalb seiner regelmäßigen Arbeitszeit sog. Hintergrunddienste. Während dieser Zeit ist er verpflichtet, telefonisch erreichbar zu sein.

      Der Kläger meinte, die Hintergrunddienste seien aufgrund der mit ihnen verbundenen Beschränkungen sowie der Anzahl und des zeitlichen Umfangs der tatsächlichen Inanspruchnahmen Bereitschaftsdienst und als solcher zu vergüten.

      Hatte die Revision der Beklagten vor dem BAG Erfolg?

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    • 25 Feb
      Wenn die Zeit knapp wird

      Seit dem Urteil des EuGH besteht Streit, ob sich nun aus dem Urteil ein unmittelbarer Handlungsbedarf für Arbeitgeber ergibt oder nicht. Viele verstanden das Urteile als Handlungsverpflichtung. Andere sahen bereits nach dem Urteil die Gefahr des reinen Abwartens. Durch die Urteile des Arbeitsgerichts Emden vom 20. Februar und vom 24. September 2020 ging der Streit in die nächste Runde. 

      Handlungsbedarf oder Abwarten: Was nun?

       

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    • 17 Feb
      EuGH Urteil zur Arbeitszeiterfassung - darauf müssen sich Unternehmen und Startups einstellen

      Die Unternehmen in Deutschland müssen einiges umstrukturieren, nachdem im Mai 2019 das Arbeitszeitgesetz vom EuGH verabschiedet wurde. Denn ohne objektive und genaue Zeiterfassung sei es dem Arbeitnehmer unmöglich, seine Rechte durchsetzen zu können, so erklärt der EuGH seinen Entscheid (wie der Spiegel berichtet).

      Worauf können sich Unternehmen und Startups einstellen?

       

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    • 11 Dez
      DGB-Index Gute Arbeit: Homeoffice und mobile Arbeit

      Durch die Pandemie wurde das Homeoffice als mobile Arbeit in den Fokus gerückt. Doch mobile Arbeit hat viele Formen wie Arbeit bei Kunden, auf dem Bau oder auf Geschäftsreisen. Das Report 2020 des DGB-Index "Gute Arbeit" zeigt, dass Beschäftigte in mobiler Arbeit einerseits mehr eigene Gestaltungsmöglichkeiten haben, andererseits aber sind sie auch höheren Belastungen ausgesetzt.

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    • 25 Nov
      CDA legt Homeoffice-Konzept vor

      Für Millionen Beschäftigte gehört Arbeiten im Homeoffice seit der Corona-Pandemie zum neuen Arbeitsalltag. Für die Zeit nach der Pandemie fordert die CDA verlässliche Regeln für Beschäftigte und Arbeitgeber. 

      Wie sieht denn das gesamte Konzept aus?

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    • 10 Nov
      EU-Kommission präsentiert Vorschlag für Mindestlohn-Richtlinie

      Am 28. Oktober hat die EU-Kommission Parlament und Rat einen Vorschlag für eine Richtlinie über angemessene Mindestlöhne unterbreitet. Mit der Richtlinie soll sichergestellt werden, dass Beschäftigte in der Union durch Mindestlöhne geschützt werden. 

      In welchen Bereichen sieht denn der Richtlinienvorschlag die Maßnahmen vor? Wird es auch Anpassungen beim deutschen Mindestlohn geben?

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    • 14 Okt
      Überstunden: Warum wir die digitale Arbeitszeiterfassung brauchen

      Fast zwei Milliarden Überstunden leisteten die Deutschen im Jahr 2019 ab: wir sind also nicht nur im Export Europameister sondern auch bei der Anzahl der geleisteten Überstunden.

      Die traurige Nachricht ist: Die Hälfte der Überstunden blieb unbezahlt. Die anstehende Reform des Arbeitszeitgesetztes ist für viele Beschäftigten nun ein Segen, denn dann ist für die Veränderungen im Arbeitsalltag gesorgt: Arbeitgeber müssen künftig die Arbeitszeit ihrer Angestellten genau erfassen.

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    • 5 Okt
      Recht auf Homeoffice in Planung

      Das angekündigte "Mobile Arbeit Gesetz" besagt folgendes: Künftig sollen Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf mindestens 24 Tage Homeoffice im Jahr haben, sofern keine nachvollziehbaren (organisatorischen oder betrieblichen) Gründe dagegen sprechen, so der Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD).

      Wie lauten die Motive? Und was besagen die kritischen Stimmen?

       

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    • 14 Jul
      Kontrolle per Stechuhr? Was Zeiterfassung am Arbeitsplatz bringt

      Nicht immer wird im Unternehmen die tatsächlich erbrachte Arbeitszeit eines Beschäftigten erfasst. Diese Praxis wurde inzwischen durch das Urteile des EuGH aufgehoben: Die Arbeitszeit muss zum Schutz der Beschäftigten vollständig erfasst werden. 

      Was heißt das nun für den Alltag in deutschen Unternehmen?

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    • 7 Jul
      Fraunhofer-Umfrage "Homeoffice": Ist digitales Arbeiten unsere Zukunft?

      Im April 2020 hatte Fraunhofer FIT eine Homeoffice-Umfrage gestartet, an der mittlerweile über 2000 Personen teilgenommen haben. Die Auswertung der ersten Woche zeigt, dass 79 % der Frauen und 85 % der Männer im Homeoffice zufrieden waren. 

      Die nun vorliegende Gesamtanalyse bestätigt das Bild: Die anfangs als negativ empfundene Faktoren wurden teilweise überwunden und die Zufriedenheit im Homeoffice ist noch weiter gestiegen.

      Was sind nun die Gründe für die gestiegene Performanz und Zufriedenheit?

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    • 25 Mai
      Bye-bye, Homeoffice?

      Zu Beginn der Corona-Krise war alles ganz schnell gegangen: Wer konnte, schickte als Arbeitgeber seine Mitarbeiter nach Hause. Was zuvor als unmöglich galt, wurde einfach gemacht: Wo Homeoffice vorher nur als Ausnahmefällen üblich war, wurde es jetzt zum Alltag für Millionen.

      Doch, so erstaunlich schnell wie der Rückzug ins Homeoffice klappte, so kompliziert und unterschiedlich gestaltet sich nun die Rückkehr mit der Frage: Wann geht es eigentlich zurück ins Büro und, vor allem, wie?

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    • 5 Mai
      Arbeitszeiterfassung jetzt für alle?

      Ein Jahr nach der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs gibt es ein deutsches Arbeitsgerichtsurteil.

      Direkt aus Artikel 31 Absatz 2 der Europäischen Grundrechte-Charte ergebe sich die Pflicht zur Einrichtung eines objektiven, verlässlichen und zugänglichen Systems der Arbeitszeiterfassung, so entscheid vor kurzem das Arbeitsgericht Emden.

      Worum ging es in dem Fall?

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    • 10 Feb
      Arbeitszeiterfassung: "Der Mensch kann nicht immer erreichbar sein"

       

      Hermann Hegemann, 63, arbeitete als 40 Jahre für eine Sparkasse im Ruhrgebiet, er war lange  Personalratsvorsitzender. Jetzt ist er in Altersteilzeit. Er ist noch aktives Gewerkschaftsmitglied und ehrenamtlicher Arbeitsrichter. © Ksenia Kuleshova für ZEIT ONLINE

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    • 6 Feb
      Oberste Arbeitsrichterin findet Arbeitszeiterfassung richtig

      Im Mai 2019 sorgte ein Urteil des EuGH, in dem die Luxemburger Richter die verbindliche Dokumentation der Arbeitszeiten vorschrieben, bekanntlich für Aufregung. 
      Die Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts, Ingrid Schmidt, sieht die Regelung entspannt: Die meisten Arbeitgeber hätten doch schon ein Arbeitszeiterfassungssystem eingeführt.

      Sie kündigte auch an, dass im Jahr 2020 weitere Sachverhalte wie Entgelttransparenz, Auskunftsanspruch des Mitarbeiters, etc. geprüft werden.

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    • 24 Jan
      Neues Gesetz zur Erfassung von Arbeitszeit

      Das Europäische Gerichtshof fordert die allgemein Erfassung von Arbeitszeiten in Betrieben. Das Bundesarbeitsministerium bereitet ein entsprechendes Gesetz vor. Experten fordern eine weitere gesetzliche Flexibilisierung bei den Arbeitszeiten.

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    • 22 Jan
      Pflicht zur Zeiterfassung als Chance für den Channel

      Im Mai 2019 entschied der Europäische Gerichtshof, dass Arbeitgeber in der EU künftig dafür sorgen müssen, dass alle ihre Mitarbeiter die täglich erbrachte Arbeitszeit erfassen. Denn ohne solche Erfassung ist es eher unmöglich die Arbeitszeitrichtlinien wie z. B. die höchstzulässige Arbeitszeiten und die Ruhezeiten einzuhalten. Der EuGH verpflichtete daher die Mitgliedsstaaten der EU, ihre nationalen Gesetze entsprechend anzupassen.

      Die dadurch zunächst hervorgerufene Panik ist unbegründet. 

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    • 12 Dez
      Arbeitszeiterfassung im REINER SCT Universum

      Das Thema Arbeitszeiterfassung ist wesentlich umfangreicher als das schnödes "Kommen" und "Gehen". Eine wichtige Rolle spielt dabei die Anbindung zahlreicher Arbeitszeitmodelle wie z. B. Homeoffice an das Arbeitszeiterfassungssystem. Auch das Management der Überstunden ist dabei nicht zu vergessen.

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    • 10 Sep
      Verpflichtung zur Arbeitszeiterfassung - was das für Arbeitgeber heißt

      Der Grundsatzurteil des EuGH bringt in zahlreichen Unternehmen nachhaltige Veränderungen in Organisation und Verwaltung mit sich, vor allem, im produzierenden Gewerbe. 

      Das EuGH Urteil gibt vorerst die Richtung vor. Die konkrete Gestaltung der Umsetzung oder Festlegung von Einschränkungen z. B. bei spezifischen Arbeitsmodellen oder Unternehmensgrößen erfolgt in den einzelnen Mitgliedsstaaten. 

      Tatsächlich ließ sich jedoch die Pflicht der Arbeitgeber, die Arbeitszeiten zu dokumentieren, schon aus dem allgemeinen Mindestlohngesetz ableiten.

      In Anbetracht der neuen Arbeitsmodellen wie z. B. "New Work", die eine für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen stimmige Integration von Arbeit und Beruf anstreben, ist die Zeiterfassung ein wichtiges Element dieses Prozesses. Der Sinn der Zeiterfassung dabei ist, nicht die Arbeitszeiten der Mitarbeiter zu kontrollieren, sondern vielmehr die Arbeitsaufwände für die Wirtschaftlichkeit von Abläufen nachzuvollziehen und auswertbar zu machen, personelle Ressourcen zu planen, und zu helfen, rechtliche Rahmenbedingungen einzuhalten.

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    • 23 Mai
      Wie man in Deutschland arbeitet

      Der Urteil des Europäischen Gerichtshofs sorgte vor einer Woche für Aufsehen: die Unternehmen müssen die Arbeitszeiten ihrer Angestellten in einem objektiven, verlässlichen und zugänglichen System vollständig erfassen. In der Bundesregierung wird darüber gestritten, ob daraufhin das deutsche Arbeitszeitgesetz geändert werden soll. Genauer gesagt, ob die geltenden Regeln ausreichend sind oder nicht.

      Unabhängig davon wird in Deutschland schon länger darüber diskutiert, dass die Vorgaben des Arbeitszeitgesetzes geändert werden sollten. Etwa die Regel, die die zwingende Pause zwischen Beginn und Ende der Arbeit mindestens 11 Stunden Pause betragen muss - Unternehmen, aber auch Arbeitnehmer wünschen sich in dieser Hinsicht mehr Flexibilität.

      Je flexibler Arbeitnehmer ihre tägliche Arbeitszeit gestalten können, desto zufriedener sind sie. Doch beinahe die Hälfte, 45 Prozent, darf ihre tägliche Arbeitszeit kaum verändern, so BAuA-Report Arbeitswelt im Wandel 2018.

      Viele Arbeitnehmer arbeiten auch sonst mehr, als sie müssen: 37 Prozent der abhängig Vollzeitbeschäftigten haben im Jahr 2010 den ihnen zustehenden Urlaub nicht komplett genommen, berichtet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung DIW.

       

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    • 14 Mai
      Zeiterfassung ist Pflicht

      Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs sollen Arbeitgeber dazu verpflichtet werden, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter zu erfassen. Alle EU-Staaten müssen dies durchsetzen und dafür entsprechende Gesetze schaffen. Nur wenn die Arbeitszeit systematisch erfasst wird, kann überprüft werden, ob sie nicht überschritten worden ist. Auch die Einhaltung der Ruhezeiten ist wichtig. 

      Da in Deutschland auch längst nicht in allen Branchen die Arbeitszeiten erfasst werden, kann dieses Urteil auch in deutschen Unternehmen große Auswirkungen haben. 

      EuGH-Urteil: Arbeitszeit von Mitarbeitern muss komplett erfasst werden

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    • 29 Apr
      Darf jeder Arbeitgeber eine Zeiterfassung einführen?

      Obwohl Stempelkarten und Stechuhren in den meisten Unternehmen der Vergangenheit angehören, ist die Zeiterfassung in vielen Betrieben noch ein Thema. 

      Heute erfolgt die Erfassung der Arbeitszeit zumeist über spezielle Software. Aber darf denn jeder Arbeitgeber eine solche Zeiterfassung einführen? Wie sind die Regeln?

      "Teilweise müssen Arbeitgeber sogar eine Regelung zur Zeiterfassung treffen", so der Fachanwalt für Arbeitsrecht Roland Gross in Leipzig. Vor allem, die Unternehmen, die an Mindestlohntarifvertragsregelung teilnehmen. Für diese Betriebe ist es eine Vorschrift, dass Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit der Angestellten aufgezeichnet und aufbewahrt werden muss, damit die Einhaltung der Tarife jederzeit überprüft werden kann. 

      Die Einführung einer Zeiterfassung liegt im Direktionsrecht des Arbeitgeber, was bedeutet, dass er bestimmen kann, ob und wie seine Angestellten künftig ihre Arbeitszeiten dokumentieren müssen. Allerdings verfügt Betriebsrat über ein Mitbestimmungsrecht, z. B. darüber, wie die Zeiterfassung im Detail ausgestaltet sein muss.

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    • 2 Feb
      Wie effizient ist Ihre Lohnbuchhaltung?

      Gerade bei den "langweiligen" und nervigen Themen wie Lohnbuchhaltung und Zeiterfassung, die mit besonders hohem Aufwand verbunden sind, ist die effiziente Konfiguration ein sehr wichtiges Kriterium. Dieser Prozess sollte optimal eingestellt sein und möglichst stressfrei und zeitsparend ablaufen. 

      Wie gut ist Ihr Prozess der Zeiterfassung inklusive anschließender Lohnbuchhaltung organisiert? Ist Ihr Prozess schnell und unkompliziert? Vergeuden Sie nicht die wertvolle Zeit und finden Sie es heraus!

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    • 10 Jan
      Gesetzlicher Mindestlohn im Jahr 2019

      Seit dem 01.01.2017 beträgt der gesetzliche Mindestlohn 8,84 € pro Stunde. Laut Mindestlohngesetz wird der gesetzliche Mindestlohn alle zwei Jahre noch festgelegt. Im Jahr 2018 ist die Bundesregierung der Empfehlung der Mindestlohn-Kommission gefolgt, den gesetzlichen Mindestlohn in zwei Schritten zu erhöhen. Somit ist der gesetzliche Mindestlohn zum 1. Januar 2019 auf 9,19 € gestiegen. Zum 1. Januar 2020 wird er auf 9,35 € aufgehoben.

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    • 3 Dez
      Gesetzlicher Mindestlohn und Branchenmindestlöhne: Was ändert sich 2019 beim Mindestlohn?

      Seit dem 1.1.2017 beträgt der gesetzliche Mindestlohn 8,84 Euro pro Stunde und wird, laut Mindestlohngesetz, alle zwei Jahre neu festgelegt. Im Juni 2018 hat die Mindestlohn-Kommission empfohlen, den gesetzlichen Mindestlohn in zwei Schritten zu erhöhen. Dieser Empfehlung ist die Bundesregierung im Oktober per Verordnung gefolgt. 

      Zum 01. Januar 2019 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 9,19 Euro und zum 01. Januar 2020 - auf 9,35 Euro.

      Allerdings gelten weiterhin die Einschränkungen, für welche Gruppen der Mindestlohn nicht gilt:

      • Jugendliche unter 18 Jahren ohne abgeschlossene Berufsausbildung
      • Auszubildene - unabhängig von ihrem Alter - im Rahmen der Berufsausbildung
      • Langzeitarbeitslose während der ersten 6 Monate ihrer Beschäftigung nach Beendigung der Arbeitslosigkeit
      • Praktikanten in Rahmen der verpflichtenden im Rahmen einer schulischen oder hochschulischen Ausbildung
      • Jugendliche, die an einer Einstiegsqualifizierung teilnehmen
      • ehrenamtliche Tätige

       

      Eine Übergangsfrist, die für die Tarifverträge galt, wessen Löhne unter dem gesetzlichen Mindestlohn vorsahen, ist inzwischen abgelaufen. Dies bedeutet, dass 2019 in keiner Branche weniger gezahlt werden darf als es der gesetzliche Mindestlohn vorsieht.

       

      Quelle: DGV Deutscher Gewerkschaftsbund

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    • 25 Sep
      Mindestlohn-Verstöße: Zoll ermittelt in 84 Fällen

      Der Zoll ermittelte in Baden-Württemberg wegen Verstößen gegen das Mindestlohngesetz. Knapp 12% der Fälle sind auffällig gewesen. Es wurden insgesamt 767 Unternehmen kontrolliert, dabei mehr als 3.500 Arbeitnehmer befragt worden.

       

      In 416 Fällen - also bei knapp 12 Prozent der befragten Arbeitnehmer - muss genauer geprüft werden, so der Zoll. Es gebe Hinweise, dass entweder weniger als der Mindestlohn gezahlt oder Sozialversicherungsbeiträge vorenthalten wurden. Weitere Überprüfungen erforderten auch die Fälle mit der illegalen Beschäftigungen von Ausländern.

       

       

      Quelle: SWR Aktuell

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    • 5 Mär
      Zeiterfassung ist keine Hexerei

      Aus dem Schwarzwald kommen nicht nur die berühmten Kuckucksuhren, sondern auch Zeiterfassungs-Systeme mit Datev-Schnittstelle und bald auch mobile GPS-Datenerfassung für Außendienstler. Reiner SCT sucht Partner, die sich in dieses umfangreiche Thema reinfuchsen können.

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    • 9 Jan
      Arbeitszeit: Wer was fordert

      Die IG Metall will mehr Geld und Anrecht darauf, die Arbeitszeit verkürzen zu können. Das verärgert die Arbeitgeber. Auch Politik und Experten haben so ihre Ideen. Ein Überblick.

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    • 1 Dez
      Mindestlohnhöhe in der Pflege steigen

      Der Pflegemindestlohn steigt ab Januar 2018 auf 10,55 Euro im Westen und 10,05 Euro im Osten. Anfang 2019 und 2020 wird er nochmals erhöht. Von diesem Mindestlohn, der über dem gesetzlichen Mindestlohn liegt, profitieren vor allem Pflegehilfskräfte. Eine entsprechende Verordnung hat das Kabinett passiert.

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    • 27 Nov
      Steigender Mindestlohn

      Neben dem gesetzlichen Mindestlohn gibt es etliche Branchen-Mindestlöhne. Diese werden von Gewerkschaften und Arbeitgebern in einem Tarifvertrag ausgehandelt und von der Politik für allgemein verbindlich erklärt. Ab Januar 2018 steigt der Branchen-Mindestlohn in einigen Branchen.

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    • 23 Nov
      Was ändert sich 2018 beim Mindestlohn?

      Der gesetzliche Mindestlohn beträgt seit dem 1.1.2017 8,84 Euro pro Stunde. Laut Mindestlohngesetz wird der gesetzliche Mindestlohn alle zwei Jahre neu festgelegt.

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    • 7 Feb
      Überstundenregelung, Anordnung, Vergütung

      In Deutschland werden von Seiten der Arbeitnehmer jährlich Milliarden Überstunden geleistet. Da stellt sich die Frage, inwieweit von Arbeitgebern überhaupt Überstunden angeordnet werden dürfen und ob diese von ihnen vergütet werden müssen. Neben der offiziellen Anzahl an Überstunden, die die Arbeitnehmer leisten, gibt es noch eine Grauzone von nicht registrierter Überstunden – und deren Anzahl liegt sehr viel höher. Ihre praktische Bedeutung für das Erwerbsleben ist damit erheblich.

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